Die präsentierten Arbeiten zeigen Werke aus dem mehr als 10jährigen Schaffen von Eva Dorfinger, die in vielen Kunstakademien von verschiedenen Künstlern (u.a. Kornelson, Mairinger, Almbauer, Nitsch, etc.) ihr Handwerk gelernt hat.
Ihre Kreativität und Sensibilität in der Farbauswahl führen den bekannten Ausspruch: "In der Kunst ist nichts Neues möglich" ad absurdum.
Die Gegenständlichkeit Ihrer Bilder wird reduziert, ohne aufgegeben zu werden. Fragmente, die Spannungen zeigen, weisen auf neue Facetten hin, die es jedem Betrachter erlaubt, diese selber zu ergründen. In bereits mehr als 20 Ausstellungen wurden die Collagen und Bilder in Acryl einem breiten Publikum vorgestellt.
Ihre Bilder sind in Acryl gemalt und erreichen zusammen mit Erde, Sand, Kartons, Glas, Zeitungsfragmenten und verschiedenen Naturmaterialien eine imaginäre Dichte, die die Grenzen des Zweidimensionalen schon längst überschritten hat. Aus dem Tanz von Farbe und Material ergeben sich, sorgfältig komponiert, viele Ebenen.
Mystisch, erdig, geheimnisvoll und bisweilen sakral sind die Spannungsfelder, die die Künstlerin während Ihrer Schöpfungsphase erfassen. Ihre Bilder führen den Betrachter in die Gedanken, Phantasien, Sehnsüchte, vielleicht in die geheimnisvollen Welten der Malerin und lassen nie ein Strickmuster erkennen. Sie sind eine Reflektion ihrer Gefühlswelt. Diese, ihre Gefühle, konnte sie bereits einem breiten Publikum in diversen Ausstellungen präsentieren und die Medien (TV und diverse Gazetten) auf sich aufmerksam machen. |